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ComMAINication – TALLINteraction

Die Jugendbegegnung „comMAINication – TALLINteraction“ förderte Jugendliche aus Estland und Deutschland in ihrer Kreativität, Innovationskraft und in ihrem unternehmerischen Denken.

Die achtzehn Jugendlichen zwischen 15 – 18 Jahren verbrachten gemeinsam 10 Tage in der Rhein-Main-Region, die mit ihren kulturellen und wirtschaftlichen Zentren Frankfurt/Main, Wiesbaden und Darmstadt eine der größten Metropolregionen Europas ist.

Begegnung und gemeinsames EU-Erleben

...spiegelte sich auch in den Aktivitäten der Jugendlichen wieder. Im Mittelpunkt standen die Schwerpunkte Kommunikation und Interaktion, auf deren Basis alle Programmaktivitäten ausgerichtet waren. Ziel des Projekts war, dass Jugendliche durch Interaktion und Kommunikation die gelebte europäische und internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung, Wirtschaft, Kultur und Politik sowie einen gemeinsamen Alltag die Innovationskraft Europas entdecken, um zu lernen, diese für sich selbst zu nutzen.

Umfassendes Programm und europäische Erfahrung

Neben Besuchen in Firmen, Forschungseinrichtungen und bei Entscheidungsträgern sowie Multiplikatoren hatten sich die Jugendlichen für den Besuch von Natur-und Kulturstätten in der Region entschieden, getreu, dem Motto „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“. Unterstützt und angeleitet wurde der persönliche Lernprozess der Jugendlichen durch fachliche Vorträge, Workshops und Arbeitsgruppen, die von professionellen Referenten und Pädagogen durchgeführt und begleitet wurden. Darüber hinaus wurden die Jugendlichen von ehrenamtlichen Mentoren im Seniorenalter begleitet, die nicht nur Ansprechpartner bei Problemen vor Ort waren, sondern auch ihre persönlichen und beruflichen Erfahrung auf europäischer und internationaler Ebene an die Jugendlichen weitergeben konnten.

Die Jugendlichen teilten ihren Alltag sowohl in Gastfamilien als auch im Youth Hostel miteinander und lernten so interkulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten für das Voranbringen einer gemeinsamen Idee zu nutzen und umzusetzen.

Dokumentation für die Nachwelt

Die Jugendlichen dokumentierten und kommentierten das Erlebte und Gelernte in einem Tagebuch. Dieses dient als Grundlage für weitere Veröffentlichungen, Präsentationen, Artikel und die Ausstellung des Youth Pass. Darüber hinaus bereiteten sie eine Ausstellung vor, die auch nach Projektende sichtbar bleibt und als Wanderausstellung zwischen den beiden Ländern hin und her reist.

Die Jugendbegegnung fand im August 2013 statt. Ausgearbeitet wurde das Programm dieser Jugendbegegnung gemeinsam mit IPDG Iris Landgraf-Sator und dem Hilfswerk der Deutschen Lions e.V.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.